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Conjoint-Analyse, Discrete-Choice-Analyse
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Autor:
Christian Philipp

Erstellt am:
15.01.2009
Neuer Kommentar
Themengebiet: Auswahlbasierte Conjoint-Analyse
Frage: Conjoint-Analyse, Discrete-Choice-Analyse

Warum werden die Eigenschaftten und ihre Eigenschaftsausprägungen auf effiziente reduziert? Nur damit der rechenaufwand reduziert wird bzw. der Aufwand für die Durchführung oder weil ohne der Reduzierung kein exakteres Ergebnis herauskommen würde?

Gibt es Untersuchungen die belegen, ob die berechneten Ergebnisse in der Realität auch tatsächlich so eingetreten sind?

 Lässt sich bei der Wahl der Eigenschaften und deren Eigenschaftsausprägungen auch eine Extremwertskala verwenden, also könnte man die Eigenschatfsausprägung auch in der Form gestallten, dass sie wie folgt aussieht:

absolut ruhig ●●●●●  ●●●●   ●●●   ●●     ●  exterem laut

Die Probanten müssten nun bei drei Eigenschaften mit jeweils fünf Eigenschaftsausprägungen Ihre Auswahlentscheidungen bei (3,3)Matrizen treffen, wobei jede Zeile einem Stimulus entsprechen würde. Die Kombinationen der Stimulis wäre hierbei zufallsverteilt. Geht so etwas?

Wie sehr verleitet die Nichtwahl-Möglichkeit zum "schnellen" antworten der Auswahlmöglichkeiten und wird hierdurch das Ergebnis, das ich im Vorfeld nicht schätzen kann, nicht zu sehr beeinflusst?



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